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Joseph Bernhart 1881-1969
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Der Theologe und Kulturphilosoph Joseph Bernhart (1881-1969) pflegte seit dem Sommer 1940 bis kurz vor seinem Tod 1969 einen regen Briefwechsel mit Otto A. H. Vogel (1894-1983), seit 1928 Direktor der Firma "Julius Schürer AG Strick-, Garn- und Nähfadenfabrik Augsburg" und nach dem Zweiten Weltkrieg in den verschiedensten Funktionen in Industrieverbänden tätig.Vogel war ein liberal denkender, literarisch und philosophisch hochgebildeter, darüber hinaus musikalisch außergewöhnlich engagierter Mann, der zwar kirchlich nicht gebunden, aber durchaus religiös und theologisch interessiert war. Beide standen in enger Verbindung zu Gegnern des Nationalsozialismus wie dem Augsburger Rechtsanwalt Dr. Franz Reisert (1889-1965) und dem in Kirchheim wohnenden Fürsten Joseph-Ernst Fugger von Glött (1895-1981). Sie engagierten sich nach Kriegsende für einen Neubeginn im Geiste des christlichen Abendlandes, etwa bei den 1955 groß begangenen Tagen des abendländischen Bekenntnisses. Vogel stand als nachhaltiger Förderer einer sozialen Marktwirtschaft Bundeskanzler Dr. Ludwig Erhard (1897-1977) schon in dessen Zeit als Bayerischer Wirtschaftsminister und Bundesminister für Wirtschaft nahe, unterhielt enge Verbindungen zum Bayerischen Ministerpräsidenten Hans Ehard (1887-1980) und hatte wie Joseph Bernhart gute Kontakte zu Bundespräsident Prof. Dr. Theodor Heuss (1884-1963).Der wohl weitgehend vollständig erhaltene Briefwechsel mit knapp 400 Briefen, Postkarten und Telegrammen umfaßt teilweise auch die Korrespondenz der beiden Ehefrauen, der Kinder Otto A. H. Vogels und Franziska Wengers. Geschildert werden über weite Passagen Reise- und Besuchspläne sowie die Bedrückungen durch Krankheit, doch enthalten die Briefe und Postkarten neben philosophischem Austausch auch interessante persönliche Nachrichten. Damit ist im Anschluß an die von der Geburt Joseph Bernharts (1881) bis zum Jahr 1930 reichenden Lebenserinnerungen (der Tod machte diesem Projekt ein Ende) und die - wenn auch in anderer Art und Weise - immerhin zeitlich nahezu daran anschließenden Tagebuchaufzeichnungen und Notizen, die von 1935 bis 1947 berichten, in der Form des Briefwechsels ein persönlicher Einblick in sein Denken und Fühlen auch für die folgende Periode bis unmittelbar an sein Lebensende (1940-1968) möglich, wobei in den ersten Jahren in gewisser Weise eine Doppelüberlieferung vorliegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgesc...
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Das Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte enthält Beiträge zur Kirchen-, Bischofs- und Klostergeschichte sowie zur Frömmigkeits-, Kultur- und Kunstgeschichte, die das Bistum Augsburg direkt betreffen oder eng mit ihm verbunden sind.Aus dem Inhalt des 50. Jahrgangs:I. AufsatzteilEugen KleindienstKulturelles Gedächtnis und Christentum – Predigt bei der Messe zur Feier des 50. Jahrestages des Bestehens des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte e. V. am 7. November 2015Walter Ansbacher50 Jahre Verein für Augsburger Bistumsgeschichte e. V. – Der Zeitraum von 2002 bis 2015Franz Xaver BischofVom Sinn und Nutzen der DiözesangeschichteThomas GrollJoseph Bernhart (1881–1969) als HistorikerKlaus WolfJoseph Bernhart als widerständiger Dichter im Ersten und Zweiten WeltkriegThomas GrollDie Beziehungen des schwäbischen Dichters und Denkers Joseph Bernhart (1881–1969) zu den BenediktinernHans PörnbacherDas „Wessobrunner Gebet“ – Ein Lied auf Gottes HerrlichkeitAlois SchmidDie geistliche Stadt – Zum Typus der oberdeutschen Bischofsstadt des 18. JahrhundertsWolfgang WüstOtto Truchseß von Waldburg (1514–1573) und Julius Echter von Mespelbrunn (1545–1617): Reformer, Hardliner und Staatslenker – Konfessions- und Herrschaftskonzepte im VergleichChristof PaulusIm Spiegel von Byzanz – Die Kantakuzenos-Übersetzung des Jacobus Pontanus (1542–1626)Claudius SteinDie Kunstkammer des Augsburger Fürstbischofs Johann Egolph von Knöringen (1573–1575) und ihr Übergang an die Universität Ingolstadt 1573Rainer FloriePaul Laymann (1574–1635) – Konfessioneller Hardliner – Anwalt der Hexen – Dillinger JesuitHerbert HuberZur Musikpflege an der Wallfahrtskirche Maria Steinbach im 18. und 19. JahrhundertJohanna Schmid„In geeigneter Weise aufklärend und beruhigend“ – Der Erste Weltkrieg im Spiegel des Amtsblatts der Diözese AugsburgJörg ErnestiMax Josef Metzger (1887–1944) – Katholischer Pionier der Friedensbewegung und des ÖkumenismusThomas GrollDer Dillinger Moraltheologe Adolf Eberle (1886–1976)Wolfgang VoglDer bayerische Kirchenhistoriker Romuald Bauerreiss OSB (1893–1971) – mit Spuren in der Augsburger Abtei St. StephanThomas GrollDie Augsburger Stadtpfarrei St. StephanHans PerlingerDie Entwicklung des Klosters Hohenwart bis zur GegenwartMichael A. SchmidFunde der kirchlichen Inventarisation und Denkmalpflege in der Diözese AugsburgII. NachrufeWalter AnsbacherIn memoriam Prälat Professor Dr. Peter Rummel (1927–2014)III. Rezensionen

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Das Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte enthält Beiträge zur Kirchen-, Bischofs- und Klostergeschichte sowie zur Frömmigkeits-, Kultur- und Kunstgeschichte, die das Bistum Augsburg direkt betreffen oder eng mit ihm verbunden sind.Aus dem Inhalt des 50. Jahrgangs:I. AufsatzteilEugen KleindienstKulturelles Gedächtnis und Christentum – Predigt bei der Messe zur Feier des 50. Jahrestages des Bestehens des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte e. V. am 7. November 2015Walter Ansbacher50 Jahre Verein für Augsburger Bistumsgeschichte e. V. – Der Zeitraum von 2002 bis 2015Franz Xaver BischofVom Sinn und Nutzen der DiözesangeschichteThomas GrollJoseph Bernhart (1881–1969) als HistorikerKlaus WolfJoseph Bernhart als widerständiger Dichter im Ersten und Zweiten WeltkriegThomas GrollDie Beziehungen des schwäbischen Dichters und Denkers Joseph Bernhart (1881–1969) zu den BenediktinernHans PörnbacherDas „Wessobrunner Gebet“ – Ein Lied auf Gottes HerrlichkeitAlois SchmidDie geistliche Stadt – Zum Typus der oberdeutschen Bischofsstadt des 18. JahrhundertsWolfgang WüstOtto Truchseß von Waldburg (1514–1573) und Julius Echter von Mespelbrunn (1545–1617): Reformer, Hardliner und Staatslenker – Konfessions- und Herrschaftskonzepte im VergleichChristof PaulusIm Spiegel von Byzanz – Die Kantakuzenos-Übersetzung des Jacobus Pontanus (1542–1626)Claudius SteinDie Kunstkammer des Augsburger Fürstbischofs Johann Egolph von Knöringen (1573–1575) und ihr Übergang an die Universität Ingolstadt 1573Rainer FloriePaul Laymann (1574–1635) – Konfessioneller Hardliner – Anwalt der Hexen – Dillinger JesuitHerbert HuberZur Musikpflege an der Wallfahrtskirche Maria Steinbach im 18. und 19. JahrhundertJohanna Schmid„In geeigneter Weise aufklärend und beruhigend“ – Der Erste Weltkrieg im Spiegel des Amtsblatts der Diözese AugsburgJörg ErnestiMax Josef Metzger (1887–1944) – Katholischer Pionier der Friedensbewegung und des ÖkumenismusThomas GrollDer Dillinger Moraltheologe Adolf Eberle (1886–1976)Wolfgang VoglDer bayerische Kirchenhistoriker Romuald Bauerreiss OSB (1893–1971) – mit Spuren in der Augsburger Abtei St. StephanThomas GrollDie Augsburger Stadtpfarrei St. StephanHans PerlingerDie Entwicklung des Klosters Hohenwart bis zur GegenwartMichael A. SchmidFunde der kirchlichen Inventarisation und Denkmalpflege in der Diözese AugsburgII. NachrufeWalter AnsbacherIn memoriam Prälat Professor Dr. Peter Rummel (1927–2014)III. Rezensionen

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Erinnerungen: 1881-1930. Anmerkungen und Dokume...
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Zeit-Deutungen
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Joseph Bernhart (1881-1969), ein bedeutender Repräsentant des katholischen Geisteslebens im 20. Jahrhundert, hat sich vor allem durch seine brillanten Werke über Augustinus und die hoch- und spätmittelalterliche Philosophie und Theologie, besonders auch durch seine glänzende und mehrfach aufgelegte Übersetzung der 'Bekenntnisse' Augustins (1955) einen Namen gemacht.Aber er war auch ein kritischer Beobachter seiner von grundstürzenden historischen Brüchen gezeichneten Zeit und hat zu ihren geistig-kulturellen Entwicklungen in Wort und Schrift stets argumentativ und mutig Stellung bezogen.Seine in diesem Band gesammelten Schriften zu Problemender Politik und der Technisierung sind in ihren Aussagenhochaktuell geblieben und bieten vielfältige Denkanstöße

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Zeit-Deutungen
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Joseph Bernhart (1881-1969), ein bedeutender Repräsentant des katholischen Geisteslebens im 20. Jahrhundert, hat sich vor allem durch seine brillanten Werke über Augustinus und die hoch- und spätmittelalterliche Philosophie und Theologie, besonders auch durch seine glänzende und mehrfach aufgelegte Übersetzung der 'Bekenntnisse' Augustins (1955) einen Namen gemacht.Aber er war auch ein kritischer Beobachter seiner von grundstürzenden historischen Brüchen gezeichneten Zeit und hat zu ihren geistig-kulturellen Entwicklungen in Wort und Schrift stets argumentativ und mutig Stellung bezogen.Seine in diesem Band gesammelten Schriften zu Problemender Politik und der Technisierung sind in ihren Aussagenhochaktuell geblieben und bieten vielfältige Denkanstöße

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Die philosophische Mystik des Mittelalters von ...
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Eine ausführliche und doch übersichtliche Darstellung der Mystik in Verbindung mit der Philosophie von ihren antiken Grundlagen bis ins hohe Mittelalter.Joseph Bernhart (1881-1969) hat sich der Aufgabe gestellt, die Begriffswelt der Mystik aufzuzeigen und von ihren Anfängen bei Aristoteles und Augustinus her zu klären.Ausführlich geht der Autor auf Nikolaus von Kues ein, der eine klärende und beruhigende Position für all die Zeiten bietet, in denen der Gottesbegriff von der Kultur missverstanden wird.So ist 1922 dieses profunde Werk entstanden - von seiner Fragestellung her damals bahnbrechend und in ihrer Art singulär gebliebene Untersuchung über das Verhältnis von Mystik und Philosophie.Die Grenzen vom "einfacheren" Philosophieren über die Mystik oder über die mystische Erfahrung des Einzelnen zur tieferen mystischen Gesinnung oder Neigung sind nicht immer klar zu ziehen.Dieses Werk Joseph Bernharts, wiederholt nachgedruckt und häufig vergriffen, wird hier in einer gründlich überarbeiteten Form vorgelegt.Zusätzlich sind sieben weitere, immer noch aktuelle Schriften und Beiträge zur Mystik aus der Feder dieses bedeutenden philosophischen und theologischen Denkers des 20. Jahrhunderts in dieser Ausgabe beinhaltet.

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Die philosophische Mystik des Mittelalters von ...
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Eine ausführliche und doch übersichtliche Darstellung der Mystik in Verbindung mit der Philosophie von ihren antiken Grundlagen bis ins hohe Mittelalter.Joseph Bernhart (1881-1969) hat sich der Aufgabe gestellt, die Begriffswelt der Mystik aufzuzeigen und von ihren Anfängen bei Aristoteles und Augustinus her zu klären.Ausführlich geht der Autor auf Nikolaus von Kues ein, der eine klärende und beruhigende Position für all die Zeiten bietet, in denen der Gottesbegriff von der Kultur missverstanden wird.So ist 1922 dieses profunde Werk entstanden - von seiner Fragestellung her damals bahnbrechend und in ihrer Art singulär gebliebene Untersuchung über das Verhältnis von Mystik und Philosophie.Die Grenzen vom "einfacheren" Philosophieren über die Mystik oder über die mystische Erfahrung des Einzelnen zur tieferen mystischen Gesinnung oder Neigung sind nicht immer klar zu ziehen.Dieses Werk Joseph Bernharts, wiederholt nachgedruckt und häufig vergriffen, wird hier in einer gründlich überarbeiteten Form vorgelegt.Zusätzlich sind sieben weitere, immer noch aktuelle Schriften und Beiträge zur Mystik aus der Feder dieses bedeutenden philosophischen und theologischen Denkers des 20. Jahrhunderts in dieser Ausgabe beinhaltet.

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Tragik im Weltlauf
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Eine schwere persönliche Konfliktsituation und die Erschütterungen des Ersten Weltkriegs haben Joseph Bernhart (1881-1969) existentiell mit der uralten Menschheitsfrage nach dem Bösen, seinem" Woher" und" Wozu", konfrontiert.Ergebnis der Auseinandersetzung mit ihr war die 1917 erschienene tiefgründige Studie "Tragik im Weltlauf", mit welcher der damals Sechsunddreißigjährige seine eigentliche Laufbahn als freier katholischer Schriftsteller begann.Das Werk zeigte schon in Vollendung Joseph Bernharts sprachliche Meisterschaft, die Konzentration seiner Gedankenführung, mehr noch sein leidenschaftlich bohrendes Fragen nach den letzten Gründen menschlichen Daseins, tief bewegt von der Wahrnehmung einer Tragik in der Menschheitsgeschichte wie im Leben des Einzelnen, deren "Wie" der menschliche Geist bedrückend erfährt, deren Warum ihm aber verborgen bleibt.Bei aller Breite seines schriftstellerischen Schaffens blieb Joseph Bernharts Denken lebenslang im Banne der erregenden Problematik seiner Frühschrift. Immer wieder kehrte er zu dieser Problematik zurück, immer von Neuem thematisierte er sie, suchte nach Wegen zu einer Antwort.Frucht dieses geistigen Ringens waren seine - inzwischen wieder greifbaren - bedeutenden Schriften "De profundis" (1935, 5. Aufl. 1985), "Chaos und Dämonie. Von den göttlichen Schatten der Schöpfung" (1950, 2. erw. Aufl. 1988), "Die unbeweinte Kreatur. Reflexionen über das Tier" (1961, 2. Aufl. 1987) sowie zahlreiche Aufsätze und Vorträge, von denen die wichtigsten in diesen Band aufgenommen sind, darunter sein höchst aktueller Beitrag "Philosophischer Aspekt der demokratischen Krisis" (1960).

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